WFG Seminar: Ostbelgien-Marke für regionale Produzenten am 17. April im Haus Harna

Workshop für Geschäftsleute und Einzelhändler

Mit der Marke „Made in Ostbelgien“ soll die regionale Wertschöpfung erhöht und die Unternehmen bei der Vermarktung ihrer regionalen Produkte unterstützt werden.  Dies fördert nicht nur die Bekanntheit der Region. Enge Beziehungen zwischen Produzenten und Verbrauchern tragen dazu bei, die Wirtschaft zu stärken, Arbeitsplätze in der Region zu sichern, die regionale Identität zu stärken und die Kulturlandschaft für künftige Generationen zu erhalten.

Auch die Dachmarke Ostbelgien bietet die Möglichkeit, unter einem gemeinsamen Dach aufzutreten. Unternehmen, Vereine, Organisationen und Einrichtungen können ihre Verbundenheit mit Ostbelgien zum Ausdruck bringen, indem sie sich unter das Dach der Marke stellen. Dies schafft Synergien und eine höhere Sichtbarkeit für die einzelnen Akteure und den Standort insgesamt. 

Am 17. April 2018 um 19.30 Uhr werden Daniel Niessen und Elena Schommers vom Ministerium der DG, die Vorteile und Ziele erläutern, die eine Markenpartnerschaft oder eine Verwendung des Qualitätslabels für regionale Produkte mit sich bringt. Auch werden bereits angeschlossene Produzenten vor Ort sein. 

Diese Veranstaltung wird organisiert von der WFG Ostbelgien VoG im Rahmen der LAG „Zwischen Weser & Göhl“ und des LEADER-Programms.

Anmeldung

Anmeldung erforderlich bis zum 11. April 2018 bei der WFG Ostbelgien unter 087/ 56 82 01 oder catherine.jungbluth@wfg.be.

Weitere Informationen unter www.wfg.be.

copyright ©2018 Mittelstandsvereinigung der Deutschsprachigen Gemeinschaft